Zwei wichtige Lieferobjekte aus dem Startup-Projekt der Helionauten konnten erstellt werden. Die Energie Genossenschaft Schweiz verfügt nun über einen Eintrag im Handelsregister und ist somit als juristische Person handlungsfähig. Die Alternative Bank erstellte sofort nach der Veröffentlichung auf www.zefix.ch ein Bankonto. Die Genossenschafter sind nun aufgefordert bis Ende April 2012 ihre reservierten Anteilscheine zu zeichnen.
zwei elementare Lieferobjekte
Social Entrepreneur
Mit dem Startup-Projekt der Helionauten ist der zweite Hofnarr zum SEF Professional Program 2011/12 zugelassen worden. In der Broschüre zum SEF Professional Program 2011/12 werden alle 20 Businessideen vorgestellt, die an diesem 10-tägigen Weiterbildungsprogram teilnehmen.
SEF-Swiss fördert Personen oder Teams, die mit innovativen Ideen unternehmerische Antworten für gesellschaftliche Fragestellungen suchen. Die Förderung von SEF-Swiss setzt bei der Businessidee an, begleitet die Entwicklung des Businessplans und vermittelt Support bei den Fragen rund um die Unternehmensgründung und -entwicklung.
Pro-CC-Videocast eine Runde weiter
Das Projekt Pro-CC-Videocast ist mit 29 anderen Projektideen im Wettbewerb von Wikimendia Deutschland zur Förderung Freien Wissens in den nächste Runde gekommen. Die Jury und die Community werden bis 13.12.11 die eingereichten Projekte bewerten.
Einladung zum World Café
Liebe Helionautin!
Lieber Helionaut!
Herzlichen Dank für die vielen und teilweise sehr differenzierten Antworten zu meinem letzten Email! Ich wurde mit verschiedensten Impulsen und Gedanken konfrontiert und habe versucht diese zu beantworten und sortieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass das weitere Vorgehen nicht mit einem “einfachen” JA oder NEIN geklärt werden kann.
Der Moment für die erneuerbare Energie ist da!
Der Moment für ein bewusstes Mass im (Energie-)Konsum ist da!
Der Moment für eine solidarische Ökonomie ist da!
Darum wollen wir im Rahmen eines World Cafés die offenen Fragen zur Energie Genossenschaft Schweiz gemeinsam klären und uns anschliessend aufbauend auf diesen Resultaten entscheiden, ob die Gründung der Energie Genossenschaft Schweiz noch am selben Tag stattfinden soll.
Wir treffen uns am FR 11.11.11 13:00 bis 18:00 an der Kirchgasse 15 in Olten. Bitte, per Formular bis zum 7.11.11 anmelden! Ich werde mich um Tee, Kaffee und Tischdeko kümmern. Wenn du möchtest, wären Gebäck, Früchte oder Kuchen eine willkommene Ergänzung. (Bitte, kurz in der Anmeldung mitteilen!)
Beiliegend sind die überarbeiteten Statuten. Heftig umstritten war der Punkt zur vollen Deckung des Energiebedarfs von jedem Genossenschafter durch die Energie Genossenschaft. Dieser Punkt wurde abgeändert und basiert nun auf einer freiwilligen Teilnahme an der Energie-Allmende. Weiter müssen Änderungen an den Reglementen durch die Verwaltung von der GV mit einfachem Mehr bestätigt werden. Alle Anpassungen an den Statuten seit der letzten Fassung, sind in der aktuellen Version 2.1 gelb markiert. Bitte, bis zu unserer Zusammenkunft aufmerksam durchlesen und allenfalls Änderungswünsche mitbringen.
Ich sehe mich als Vermittler zwischen den verschiedenen Menschen, die sich an der Energie Genossenschaft Schweiz beteiligen wollen und ihr Leben entsprechend gestalten. Es sind Vorschläge die ich einbringe, in der Hoffnung einen gemeinsamen Nenner zu finden. Meine Impulse sind jedoch nicht die einzig Richtigen und sollen reflektiert werden. Ich bin froh, wenn dies getan wird! Ich würde mich sehr freuen, wenn WIR UNS ORGANISIEREN könnten, denn ich sehe einen ernsthaften Handlungsbedarf!
Ich freue mich auf unser erstes Treffen und die Magie der kollektiven Kreativität!
Vortrag Europäische Freiwilligenuniversität
Im Rahmen der Europäischen Freiwilligenuniversität 2011 in Basel ist in Kooperation mit Barabra Müller der folgende Vortrag entstanden:
Internationale Communities auf der digitalen Allmend
Zusammenfassung:
Der Workshop stellt im globalisierten Umfeld entstandene Selbstorganisationen von Freiwilligen vor, zu denen u.a. Netzwerke wie Mozilla Foundation, Projekt Debian oder Wikipedia gehören. Dabei handelt es sich um weltweite digitale Wertegemeinschaften, die über geteilte Prinzipien zusammen finden und der Allgemeinheit digitale Werkzeuge und Inhalte durch den freien Austausch von Quellen zugänglich machen. Besonders wichtig ist der freie, sprich unentgeltliche Zugang zu Wissen und Inhalten für die südliche Hemisphäre, die diese Werkzeuge zunehmend zu nutzen versteht. Das Kapital solcher Netzwerke ist das Engagement sowie das Wissen und Können der Beteiligten. Deren Zusammenarbeit untereinander stützt sich auf gegenseitiges Vertrauen, das auf der Reputation der Beteiligten gründet, deren Beiträge elektronisch festgehalten und jederzeit nachprüfbar sind. Diese Netzwerke sind nicht ortsgebunden und weisen völlig neue, nicht Gewinn orientierte, flache Organisationsformen nach den Grundsätzen der offenen Kommunikation auf. Der Workshop wird die Geschichte und den ideellen Hintergrund dieser Netzwerke sowie ihre Strukturen und Mittel darstellen.
Amadeus Wittwer, Bern, dipl. HF NDS Projektmanager
Barbara Müller, Basel, lic. phil I
Amadeus Wittwer und Barbara Müller sind Gründungsmitglieder des Vereins linuxola, der Partnern in Afrika den Zugang zur Informations-Technologie und somit Anschluss an die globale digitale Allmend ermöglicht. www.linuxola.org
Download:
Das vollständige Paper vom Vortrag und der Zusammenfassung der ganzen Veranstaltung wird in den nächsten Wochen erscheinen…
Motivationsfilm für Creative Commons
Das Projekt Motivationsfilm für Creative Commons wurde im Rahmen des Wikimedia Ideen-Wettbewerbs “WissensWert” 2010 zur Förderung FreienWissens mit sieben weiteren Projekten aus 93 Einsendungen von derCommunity und einer Jury auserwählt und finanziell unterstützt.
Der Film auf Youtube
Der Film auf Vimeo
Der Film auf Sevenload
Download (.mp4 30.4MB mit einer Auflösung 1920x1080)
Download Subtitle.English.sbv (6.5KB)
Projektantrag Helionauten
Das Projekt „Helionauten“ soll eine Energie Genossenschaft aufbauen und damit eine pragmatische und solidarische Lösung zur raschen Erweiterung der Nutzung des Potentials von erneuerbaren Energien bieten. Der Fokus soll dabei vorerst auf Fotovoltaikanlagen gerichtet sein.
Die treibende Vision: Die Energie Genossenschaft Schweiz hilft aktiv mit den Anteil an erneuerbarer Energie in der Schweiz zu vergrössern und dies auf Kosten der fossilen/atomaren Energie, aber nicht um den Energiekonsum noch mehr zu steigern. Sie plant, baut und betreibt daher nach dem Prinzip der Solidarität und individuellen Initiative kleine, dezentrale Solarkraftwerke verteilt auf vielen, einzelnen Hausdächern. Der so produzierte Strom wird in die absichtlich mit einer Obergrenze limitierte Energie-Allmende eingespiesen, aus der alle Genossenschafter ihren Energiebedarf decken. Es sind also alle willkommen, die ihren bewussten Teil zur Energiewende beitragen – sprich die Energiequelle wechseln und Suffizenz realisieren wollen!
Die GenossenschafterInnen zeichnen dafür Anteilscheine à CHF 500.- und können dadurch günstigen Solarstrom aus der eigenen Produktion beziehen.
evolutionäres Vorgehensmodell
Angeregt durch die tragischen Ereignisse, welche sich seit dem 11.3.2011 in Japan ereignen, ist dieses Projekt entstanden.
http://www.energiewende-jetzt.ch/
Fundstück “nun”
Digitale Schnippsel des zweiten Hofnarrs’s Aktivitäten aus seinen jungen Jahren.
NUN in einem neuen Tab öffen
Testlauf Movieprojekt
In diesem testrun (.mp4 5.9MB) wurde das Konzept und dessen Realisierbarkeit zur Erstellung des Motivationsfilms für Creative Commons geprüft.
Diplomarbeit “Projektarbeit mit Freiwilligen im Open Source Umfeld”
Im Rahmen einer Weiterbildung zum dipl. Projektmanager NDS HF habe ich diese Diplomarbeit erstellt. Mit dieser Arbeit konnte ich als Klassenbester mein Nachdiplomstudium erfolgreich abschliessen.
Ich hoffe du findest die Muse darin zu lesen. Das Thema handelt von Projektarbeit mit Freiwilligen. Es werden in erster Linie Erfahrungen aus langjährigen Projekten im Free und Open Source Software Umfeld herangezogen. Dies tönt für dich allenfalls auf Anhieb nicht so interessant, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die erkannten Gesetzmässigkeiten auch in Projekten ausserhalb der IT-Welt durchaus ihre Berechtigung haben.
Ich würde mich sehr über Feedback, Impulse und Anregungen von deiner Seite freuen!
projektarbeit_mit_freiwilligen (.pdf 4.7MB)
Die 4 Jahreszeiten in “le Roupoix”
Jeden Tag am 12:00 über 365 Tage ein Bild vom Sommer 2009 bis Sommer 2010.
Workshop Dragon Dreaming
Mit der Teilnahme an einem Dragon Dreaming Workshop unter der Leitung von John Croft in Berlin, konnte ich wertvolle Einblicke in “alternativen” Formen des Projektmanagements gewinnen!
USUSv2
Die Alternative zu Windows 7: Schweizer Doku-Clip über Linux
Alle Welt spricht von Windows 7. Wer weiss jedoch, wie ein aktueller
Linux Desktop aussieht? Ein Filmteam aus der Schweizer Open Source Szene
ging dieser Frage nach. Das Resultat zeigt, dass Linux durchaus eine
Alternative zu proprietären Betriebssystemen darstellt:
Zum Inhalt des Films «USUSv2»: Passanten sind eingeladen worden ein
neues Betriebssystem zu testen. Es wurde ihnen dabei im Vorfeld
verschwiegen, um welches Produkt es sich handelt. Jeder Testperson wurde
das System kurz live vorgeführt, die Neuerungen gegenüber alten Lösungen
erläutert und einen Einblick in die Philosophie gewährt. Danach hatten
die Teilnehmer die Gelegenheit die Software selbstständig auszuprobieren
und offene Fragen durch die Moderatorin beantworten zu lassen. Erst am
Schluss nach der Abgabe ihres Statements, wurde ihnen mitgeteilt, dass
sie ihre Klicks auf einem Linux (Ubuntu Netbook Remix) ausgeführt hatten.
Praktisch alle Testpersonen zogen nach diesem Überblick eine positive
Bilanz und könnten sich vorstellen das Open Source Betriebssystem Linux
zu Hause einzusetzen. Grosse Anerkennung finden einerseits die schon
bekannten Punkte: dass Linux für jeden gratis erhältlich ist, nicht
Viren-anfällig ist und alle installierte Software regelmässig
automatisch aktualisiert wird. Andererseits faszinierte die
Feststellung, dass die meisten Open Source Entwickler freiwillig und mit
hohem Engagement am Gemeinschaftswerk Linux Desktop arbeiten. Diese
Motivation jedes einzelnen Programmierers, der an tausenden von Zeilen
Code mitwirkt, ist wohl in diesem Ausmass einzigartig auf der Welt und
lässt Sonnenstrahlen durch die dunklen Wolken der Finanzkrise blicken.
Zitate aus dem Film:
„Wenn man nicht umsteigt, hat das wohl mit Faulheit zu tun.”
„Ich finde es ausgesprochen sympathisch, denn für Microsoft muss man ja
nicht gerade sammeln gehen.”
„Es wird von verschiedenen Benutzern ohne einen kommerziellen
Hintergrund ständig verbessert.”
Der Film wurde von der Swiss Open Systems User Group /ch/open produziert
und an der Eröffnung der OpenExpo 2009 in Winterthur der Öffentlichkeit
vorgestellt. An diesem halbjährlich stattfindenden Treffen ist die Crème
de la Crème der Schweizer Open Source Community anwesend. In den
dortigen Debatten rund um den Film USUSv2 wurden verschiedene Fragen
laut. Braucht Linux eine Marketing Abteilung? Warum weiss man was ein
Bioapfel ist, aber hat noch nie was von digitale Nachhaltigkeit
erfahren? Wo kauft man einen PC mit vorinstalliertem Linux?
Kontakt
Filmproduktion: Swiss Open Systems User Group /ch/open, Postfach 2322,
8033 Zürich, http://www.ch-open.ch
Projektleitung: Amadeus Wittwer, www.2hofnarr.ch
Start Projektleiter Ausbildung
Start Nachdiplumstudium als Projektleiter bei der WISS.
WISS beschreibt das Studium wie folgt:
Das Nachdiplomstudium zum/zur dipl. Projektmanager / Projektmanagerin NDS HF ist branchenneutral konzipiert und eignet sich für Berufstätige, die bereits über einen eidg. Fachausweis, ein eidg. Diplom, ein Diplom einer höheren Fachschule, Technikerschule oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen.
Mit diesem Studium sprechen wir Personen an, die bereits Erfahrung in der Projektarbeit haben und sich für Ihre Arbeit noch besser qualifizieren und mehr Verantwortung in Projektaufgaben übernehmen wollen.
Das Nachdiplomstudium HF dauert 3 Semester und wird berufsbegleitend absolviert. Damit wird der Praxisbezug gewährleistet, da das Erlernte im Berufsalltag umgesetzt wird.
Diese Ausbildung eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten im Projektmanagement.